Main Model United Nations
19.03.202612:00
Vom 26. Februar bis zum 1. März 2026 nahmen sechs Schülerinnen und zwei Schüler der E- und Q-Phase an der MAIN MUN Konferenz an der Goethe-Universität in Frankfurt teil. Unter dem diesjährigen Motto „Daring Democracy – Demokratie wagen“ setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit der Frage auseinander, wie demokratische Werte weltweit gestärkt, geschützt und weiterentwickelt werden können. Darüber hinaus ging es auch darum, sich selbst zu wagen: eine Rede vor internationalem Publikum zu halten, an informellen Diskussionen teilzunehmen und stets den sogenannten MUN-Kompass neu auszurichten – also konsequent die Position des zugeteilten Landes zu vertreten. So beteuerte auch Alissa Lingnau in ihrer Eröffnungsrede „Selbstbewusstsein kommt nicht vor der Rede, sondern danach.“

Im Rahmen der Simulation der Vereinten Nationen vertraten unsere Delegierten die Länder Schweiz, Panama, Chile, Guyana, Eritrea, Argentinien, Nigeria und Honduras. In formellen Debatten und informellen Verhandlungen erarbeiteten sie Resolutionen zu aktuellen globalen Herausforderungen. In der Generalversammlung wurde unter anderem die hochaktuellen Themen "Die Verhinderung ausländischer Einflussnahme auf nationale Wahlen" und "Der Schutz globaler Konnektivität" behandelt, während in der Kommission für Verbrechensbekämpfung und Strafrechtspflege der illegale Drogenhandel und der Missbrauch von künstlicher Intelligenz auf der Agenda standen.

So fiel die Rezension der Konferenz durchaus positiv aus: „Main MUN war definitiv einer meiner Highlights dieses Jahr, weil es eine super Gelegenheit ist, aus sich rauszukommen und etwas Neues auszuprobieren, aber auch viele nette Leute kennenzulernen und internationale Freunde zu finden. All diese Dinge und noch mehr, haben diese vier Tage so spaßig und interessant gemacht. Ich würde Main MUN auf jeden Fall weiter empfehlen!“



